Werders Horrorshow in Stuttgart - Das Fiasko ist kein Zufall!

Ein Fiasko sondergleichen ereignete sich am vergangenen Wochenende in Stuttgart, und Werder Bremen steckt tief im Sumpf der Bedeutungslosigkeit. Nach der vernichtenden 0:2-Niederlage gegen den VfB Stuttgart ist es an der Zeit, keine Gefangenen mehr zu machen und die Unzulänglichkeiten schonungslos aufzudecken.

Stuttgarts Triumph, Werders Absturz:

Während der VfB Stuttgart wie Phönix aus der Asche emporsteigt, erlebt Werder Bremen eine beispiellose Tragödie. Gerade einmal vor zehn Monaten kämpften beide Mannschaften um den Klassenerhalt, doch während die Schwaben aus ihren Fehlern lernen und mit einem frischen Trainer sowie taktischer Raffinesse glänzen, hält Werder an seinem Dornröschenschlaf fest. Der einstige Ligakonkurrent zeigt, dass der Weg nach oben möglich ist – Werder hingegen verschwendet die Zeit mit stümperhaften Aktionen.

Miserable Leistung, Fan-Wut:

Der desaströse Auftritt in Stuttgart ist sei Saisonbeginn der Gipfel der Pimpfigkeit. Werder Bremen agiert nicht nur gegen den Gegner, sondern sabotiert sich selbst. Die treuen Anhänger, die Woche für Woche mitfiebern, sind an einem Punkt angelangt, an dem sie die Schnauze voll haben! Jeder Funke Hoffnung wird von einer unaufhörlichen Serie von Rückschlägen erstickt. Die Fans stehen vor einem Team ohne klare Linie, und die Wut im Stadion ist greifbar – die Anhänger verdienen mehr als dieses dilettantische Ballgeschubse!

Fehlende Handlungsschnelligkeit, Identitätskrise und die Loser-Bilanz:

Während der VfB auftrumpft, leistet sich Werder den Luxus der Langsamkeit auf allen Ebenen. Das Aufbauspiel ist eine Farce, die Fehlpassquote eines vermeintlichen Erstligisten ist schlicht beschämend. Die Mannschaft hat keine klare Identität mehr und steckt tief in einer Krise. Und schauen wir uns die Loser-Bilanz an: Drei armselige Siege, zwei trostlose Unentschieden und ganze acht demütigende Niederlagen. Anstatt aus diesen Pleiten zu lernen, verfällt Werder in einen Dornröschenschlaf. Die Verantwortlichen müssen handeln, bevor der Verein endgültig in der Versenkung verschwindet.

Trainer, Aufsichtsrat, sportliche Leitung - Wie viel Inkompetenz bleibt?

Die kommende Partie gegen Augsburg wird zur Schicksalsfrage für den Trainer, den Vorstand und den Sportdirektor. Die Verantwortlichen, angefangen beim Aufsichtsrat über die sportliche Leitung bis hin zum Trainer, müssen aus ihrem Dornröschenschlaf erwachen und klären, wie viel Inkompetenz ihre Beziehung noch verdient. Die Fans wollen endlich Siege sehen und nicht länger mit einer desaströsen und identitätslosen Truppe leiden. Werder Bremen steht an einem gefährlichen Abgrund – die Zeit zu handeln ist jetzt!

 

Die Angaben sind nicht(!) geprüft. Es ist mir egal, ob die Fakten stimmen, solange die Aussagen mit dem aktuellen Wahn dazu, wie man heutzutage gemäß dem allgemeinen Mainstream die Wirklichkeit wahrzunehmen hat, übereinstimmen. Für die Übersetzungen von deutsch auf englisch oder französisch wurde auf translate.google.de vertraut. Dr. Dieter Porth